Wolfgang Cyrol: Vom NeuroSocks-Millionär zum Neuanfang nach dem Konkurs

Millionen mit den NeuroSocks, dann Konkurs, Alkohol und Suizidgedanken: Wie Wolfgang Cyrol mit radikaler Selbstverantwortung neu angefangen hat und was du daraus für deinen eigenen Neuanfang mitnehmen kannst.

Miriam Wechner
Miriam Wechner Expertin für ganzheitliche Gesundheit und Lebendigkeit, ganzheitliche Therapeutin. Physiotherapeutin und traumasensibler Coach. Aktualisiert am · 11 Min. Lesezeit
Miriam Wechner im Selfie mit Podcast-Gast Wolfgang

Was passiert, wenn du alles erreicht hast, wovon du je geträumt hast, und dich dabei selbst verlierst? Wolfgang Cyrol hat mit den NeuroSocks Millionen verdient, in einer Villa in Kitzbühel gelebt und stand wenige Jahre später vor dem Nichts: Konkurs, Privatkonkurs, schwerer Alkoholismus, Suizidgedanken. Heute sagt er, dieser Absturz sei das größte Geschenk seines Lebens gewesen.

Wolfgang ist mein Nachbar, er wohnt einen Stock über Sebastian und mir. In meinem Podcast hat er offen erzählt, wie er nach dem Konkurs neu angefangen hat. In diesem Ratgeber findest du seine Geschichte, was radikale Selbstverantwortung wirklich bedeutet und konkrete Schritte für deinen eigenen Neuanfang.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wolfgang Cyrol brachte die NeuroSocks nach Österreich, wurde 2019 mit „2 Minuten 2 Millionen“ bekannt und verdiente Millionen.
  • Anfang 2023 ging seine Firma in Konkurs. Davor hatten ihn Partys und Alkohol gesundheitlich an den Rand gebracht.
  • Der Wendepunkt kam mit einer Ayurveda-Kur in Indien, die seine Mutter bezahlte, und mit täglicher Meditation.
  • Radikale Selbstverantwortung heißt für ihn: nicht die Schuld bei anderen suchen, sondern fragen, was du jetzt daraus machst.
  • Wenn du selbst vor einem finanziellen Neuanfang stehst, hol dir früh Unterstützung, zum Beispiel bei einer kostenlosen Schuldenberatung.
Wolfgang Cyrols Weg: Aufstieg, Absturz und NeuanfangZeitstrahl: 2010 erste Seminare und Vision Boards. 2017 übernimmt er die NeuroSocks aus Kanada. 2019 Auftritt bei 2 Minuten 2 Millionen. 2020 Villa in Kitzbühel, Partyleben, Alkohol. Ende 2022 Warnung vom Arzt und Klagen gegen die Firma. Anfang 2023 Konkurs, Privatkonkurs und Suizidgedanken. 2023 Ayurveda-Kur in Indien. Heute ohne Alkohol, 40 Kilo leichter, tägliche Routinen.2010201720192020Ende 2022Anfang 20232023HeuteErste Seminare, erste Vision BoardsÜbernimmt die NeuroSocks aus KanadaAuftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“Villa in Kitzbühel, Partys, AlkoholWarnung vom Arzt, Klagen gegen die FirmaKonkurs, Privatkonkurs, SuizidgedankenAyurveda-Kur in Indien, NeuanfangKein Alkohol, 40 kg leichter, tägliche Routinen
Wolfgangs Weg in acht Stationen, so wie er ihn im Podcast erzählt.
Inhalt (12 Abschnitte)
  1. Wer ist Wolfgang Cyrol?
  2. Die NeuroSocks: der rasante Aufstieg
  3. Der Absturz: Party, Alkohol und Konkurs
  4. Der Wendepunkt: Warum der Zusammenbruch ein Geschenk wurde
  5. Was bedeutet radikale Selbstverantwortung?
  6. Selbstverantwortung übernehmen: 5 Schritte aus Wolfgangs Geschichte
  7. Wolfgangs Werkzeuge im Alltag
  8. Neuanfang nach einer Insolvenz: Was praktisch hilft
  9. Geld, Werte und Lebendigkeit
  10. Das ganze Gespräch mit Wolfgang im Podcast
  11. Häufige Fragen
  12. Fazit: Lebe deinen Traum und gib niemals auf

Wer ist Wolfgang Cyrol?

Wolfgang wächst in einfachen Verhältnissen auf, hat nur einen Hauptschulabschluss und keinen Beruf gelernt. Mit 14 verbringt er wegen einer schweren Hautkrankheit fast zwei Jahre im Spital. Danach arbeitet er rund 20 Jahre als Hilfskellner in der Gastronomie. Groß zu träumen, heißt es damals in seinem Umfeld, sei verrückt.

2010 nimmt ihn eine Freundin zu einem Persönlichkeitsseminar mit. Es ist sein Einstieg in Meditation, Visualisierung und Spiritualität. Ab 2011 erstellt er seine ersten Vision Boards. Er macht sich selbstständig, unter anderem als Fitnesstrainer und im Direktvertrieb.

Die NeuroSocks: der rasante Aufstieg

2017 meldet sich ein Kanadier bei Wolfgang: Er hat Socken mit einem eingewebten Muster entwickelt, die das Wohlbefinden verbessern sollen. Wolfgang fliegt nach Kanada und übernimmt das Produkt für den deutschsprachigen Raum. Im Februar 2019 präsentiert er die NeuroSocks in der Puls-4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ und bekommt einen Deal. Danach laufen die Socken täglich im Teleshopping. Laut Wolfgang wurden mit Partnern rund 3,6 Millionen Paar verkauft.

Wolfgang Cyrol präsentiert die NeuroSocks in der TV-Show 2 Minuten 2 Millionen
Wolfgang Cyrol in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ (Foto: PULS 4)

Was sind NeuroSocks und wirken sie?

Die NeuroSocks sind Sportsocken mit einem Muster am Fußballen. Laut Hersteller soll es über das Nervensystem das Gleichgewicht im Körper unterstützen. Unabhängige wissenschaftliche Studien, die eine solche Wirkung belegen, gibt es nach Medienberichten nicht. Ein Redakteur von Vienna.at kam in seinem Selbsttest zu dem Schluss, mehr als einen Placebo-Effekt habe er nicht gespürt.

Wolfgang selbst sagt im Gespräch sehr deutlich: „Die Socken haben nichts geheilt, null.“ Für ihn haben viele Menschen damit gute Erfahrungen gemacht. Bei anhaltenden Schmerzen gehört trotzdem immer eine ärztliche Abklärung an erster Stelle. Mehr dazu, wie Schmerzen entstehen und was hilft, liest du in meinem Ratgeber.

Der Absturz: Party, Alkohol und Konkurs

2020 lebt Wolfgang in einer Villa in Kitzbühel, sechs Autos in der Garage, Personal im Haus. Er erzählt, wie sein ganzes Haus auf Party ausgerichtet war, mit Weinkühlschränken und Gästezimmern. Er trinkt täglich, nimmt rund 45 Kilo zu. Ende 2022 sagt ihm sein Arzt: Wenn du so weitermachst, erlebst du deinen 60. Geburtstag nicht.

„Was ich total übersehen habe: dass mich dieses Partyleben tötet. Ich bin zum schweren Alkoholiker geworden.“

Wolfgang Cyrol

Gleichzeitig kommt es 2022 zu Klagen gegen die Firma wegen ihrer Werbeaussagen. Vor Gericht reichen die Studien aus Kanada nicht aus, die vielen Erfahrungsberichte der Kundinnen und Kunden müssen offline genommen werden. Die Umsätze brechen ein. Anfang 2023 geht die Firma in Konkurs, Wolfgang muss auch privat in Konkurs gehen. Die Villa ist weg, die Autos sind weg, und mit ihnen viele vermeintliche Freunde. Wolfgang ist 57 und arbeitslos.

Er erzählt offen, dass er 2023 an Suizid gedacht hat.

Miriam Wechner steht in der Abendsonne auf einer Bergwiese

Du musst da nicht allein durch

Wenn du gerade an einem Tiefpunkt bist und dunkle Gedanken hast, sprich mit jemandem. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar: in Österreich unter 142, in Deutschland unter 0800 111 0 111.

Der Wendepunkt: Warum der Zusammenbruch ein Geschenk wurde

In dieser Zeit sagt seine Mutter einen Satz, der ihn hält: „Aufgeben ist für unsere Familie keine Option.“ Sie rät ihm, wegzufahren und zu entgiften, und bezahlt ihm eine einmonatige Ayurveda-Kur in einem Ashram in Indien. Dort meditiert er täglich und denkt zum ersten Mal seit Jahren in Ruhe darüber nach, wofür er eigentlich lebt. Noch aus Indien findet er die Wohnung am Berg mit Blick auf den See, in der er heute lebt.

„Das größte Geschenk war für mich, dass ich zu mir gefunden habe: ins wahre Leben, ins innere Ich.“

Wolfgang Cyrol

Heute trinkt Wolfgang keinen Alkohol mehr, macht täglich Sport, meditiert jeden Tag und hat in zwei Jahren rund 40 Kilo abgenommen. Materielle Dinge wie Autos sind ihm nicht mehr wichtig. „Für mich ist jeder Tag Sonntag“, sagt er: Er steht auf, wann er will, und macht, was ihm guttut.

Wolfgang Cyrol lächelt mit Strohhut und Kopfhörern in die Kamera
Wolfgang heute (Foto: privat)

Was bedeutet radikale Selbstverantwortung?

Selbstverantwortung bedeutet, die Verantwortung für dein Leben, deine Gefühle und deine Entscheidungen selbst zu übernehmen, statt sie bei anderen, den Umständen oder dem Schicksal zu suchen. Radikal wird sie, wenn du das auch dann tust, wenn es wehtut: nach einer Trennung, einer Krankheit oder, wie bei Wolfgang, nach dem Verlust von allem, was du aufgebaut hast.

Das heißt nicht, dass du an allem schuld bist. Schuld schaut zurück, Verantwortung schaut nach vorn. Die Frage ist nicht „Wer hat das verursacht?“, sondern „Was mache ich jetzt daraus?“. Wolfgang hat sich dabei selbst nicht geschont: Er hätte sich darum kümmern müssen, dass die Studien halten, sagt er heute.

„Meine Devise war immer schon: Wem du die Schuld gibst, gibst du die Macht. Die Macht möchte ich nicht abgeben.“

Wolfgang Cyrol

Opferrolle verlassen, ohne dich zu verurteilen

Mir ist dabei eine Sache wichtig, die ich auch Wolfgang im Gespräch gesagt habe: Du darfst verzweifelt sein. Du darfst weinen und am Boden liegen. Selbstverantwortung heißt nicht, sofort wieder zu funktionieren. Sie beginnt mit vielen kleinen Entscheidungen, zum Beispiel ein Angebot anzunehmen, wie Wolfgang die Reise nach Indien, oder heute zehn Minuten still zu sitzen. Wie du alte Überzeugungen wie „Ich schaffe das nicht“ erkennst und löst, zeige ich dir im Ratgeber Glaubenssätze auflösen.

Selbstverantwortung übernehmen: 5 Schritte aus Wolfgangs Geschichte

  1. Ehrlich hinschauen. Wolfgang musste sich eingestehen, dass ihn das Partyleben krank gemacht hatte. Ohne diese Ehrlichkeit gibt es keinen Neuanfang.
  2. Aufhören zu jammern. Klagen hält dich in der Opferrolle. Frag dich stattdessen, was du heute beeinflussen kannst.
  3. Hilfe annehmen. Ohne seine Mutter hätte Wolfgang den Weg nach Indien nicht geschafft. Unterstützung anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche.
  4. Eine klare Vision formulieren. Nicht „Ich will reich sein“, sondern: Wie soll sich dein Leben anfühlen, wie sieht dein Alltag aus, wofür brauchst du Geld?
  5. Täglich üben und dein Umfeld wählen. Kleine Routinen halten die Vision lebendig. Und umgib dich mit Menschen, die dich stärken.

Wolfgangs Werkzeuge im Alltag

  • Vision Board. Seit 2011 hat Wolfgang rund 15 Vision Boards gestaltet. Heute hängen seine Ziele überall in der Wohnung, sogar als Handyhintergrund. Wichtig ist ihm, dass sie konkret sind und sich beim Anschauen echt anfühlen.
  • Affirmationen. Jeden Morgen hört er im Bett eine halbe Stunde Affirmationen, zum Beispiel „Du bist gesund, du bist dankbar, du bist unaufhaltbar“.
  • Meditation. Er meditiert jeden Tag. Damit hat er in Indien angefangen, und es ist bis heute sein Anker.
  • Journaling. Jeden Morgen schreibt er seine Ziele und Visionen in ein Buch, seit Jahren.
  • Dankbarkeit. Morgens auf dem Balkon sagt er bewusst Danke für den neuen Tag.
  • Umfeld und Nachrichten filtern. Er achtet sehr genau darauf, welche Menschen und welche Inhalte er an sich heranlässt.

Vieles davon mache ich mit Sebastian seit Jahren selbst, jeden Tag mindestens eine Stunde. Und ich habe auch gelernt, dass es nicht starr sein muss: Wie sich mein Leben leichter angefühlt hat, als ich mein Vision Board irgendwann losgelassen habe, erzähle ich in der Folge „Ich habe mein Visionboard gelöscht“. Wie du an neuen Routinen dranbleibst, ohne dich unter Druck zu setzen, liest du im Ratgeber Dranbleiben lernen.

Miriam Wechner sitzt im Schneidersitz zwischen Kerzen
Tägliche Stille ist für Wolfgang und für mich der wichtigste Anker.

Neuanfang nach einer Insolvenz: Was praktisch hilft

Wolfgangs Geschichte zeigt die innere Seite eines Neuanfangs. Wenn du selbst vor Schulden oder einer Insolvenz stehst, brauchst du aber auch ganz praktische Hilfe:

  • Früh zur Schuldenberatung gehen. In Österreich beraten die staatlich anerkannten Schuldenberatungen kostenlos, vertraulich und unabhängig, zu finden über schuldenberatung.at. In Deutschland gibt es kostenlose Schuldnerberatungen bei Verbraucherzentralen, Wohlfahrtsverbänden und vielen Kommunen.
  • Den Privatkonkurs als Chance sehen. Er ist kein Makel, sondern ein geregelter Weg zurück in ein schuldenfreies Leben. In Deutschland ist das in der Regel nach drei Jahren möglich. In Österreich dauert das Abschöpfungsverfahren für Privatpersonen seit Juli 2026 wieder grundsätzlich fünf Jahre.
  • Auf deine Gesundheit achten. Finanzielle Krisen gehen auf Schlaf, Nerven und Körper. Bei Wolfgang war die gesundheitliche Warnung des Arztes der erste Weckruf.
  • Dir Menschen suchen, die an dich glauben. Bei Wolfgang war es seine Mutter. Bei dir kann es eine Freundin, ein Coach oder eine Beratungsstelle sein.

Geld, Werte und Lebendigkeit

Für Wolfgang ist Geld heute vor allem ein Mittel, um sich Zeit zu verschaffen: „Geld ist nur ein Papier, ein Tauschmittel.“ Früher bedeutete Lebendigkeit für ihn Erfolg und materielle Dinge. Heute bedeutet sie Freiheit, sich selbst anzunehmen, wie man ist, und Spaß und Freude am Leben zu haben.

Ich finde diesen Gedanken sehr wertvoll, gerade für Frauen, die viel leisten: Erfolg und Lebendigkeit sind nicht dasselbe. Was für mich hinter Lebendigkeit steckt, beschreibe ich im Ratgeber über das Prinzip der Lebendigkeit.

Das ganze Gespräch mit Wolfgang im Podcast

Podcast · Folge 125 · Video

Millionen verdient, alles verloren und mich selbst gefunden

Das Video lädt erst, wenn du auf Abspielen klickst.

Das Gespräch dauert rund 80 Minuten. Hier kannst du direkt zu den Themen springen:

  • 0:00 Das Partyleben, das ihn fast zerstört hätte
  • 4:23 Einfache Verhältnisse und große Visionen
  • 8:35 Vision Board, Affirmationen und Klopftechnik
  • 13:55 2017: Wie die NeuroSocks entstanden
  • 25:30 Luxus, Party und der Verlust von sich selbst
  • 29:50 2023: Konkurs, alles verloren
  • 32:45 Aufgeben? Was seine Mutter ihm sagte
  • 48:00 Radikale Selbstverantwortung statt Jammern
  • 52:50 Geld ist nur Papier
  • 1:05:40 Affirmationen und Journaling im Alltag
  • 1:17:30 Gib niemals auf

Lieber nur hören? 🎧 Hier geht’s zur Folge auf Spotify.

Häufige Fragen

Wer ist Wolfgang Cyrol?

Wolfgang Cyrol hat die NeuroSocks aus Kanada nach Österreich gebracht und wurde 2019 durch die Puls-4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ bekannt. Nach Jahren mit Millionenumsätzen ging seine Firma Anfang 2023 in Konkurs. Heute lebt er zurückgezogen in Tirol und spricht offen über seinen Neuanfang.

Was sind NeuroSocks?

NeuroSocks sind Sportsocken mit einem eingewebten Muster am Fußballen, das laut Hersteller über das Nervensystem das Gleichgewicht im Körper unterstützen soll. Eine Wirkung ist nicht durch unabhängige Studien belegt. Wolfgang Cyrol sagt selbst: „Die Socken haben nichts geheilt.“

Was bedeutet radikale Selbstverantwortung?

Radikale Selbstverantwortung heißt, die Verantwortung für dein Leben, deine Gefühle und Entscheidungen vollständig selbst zu übernehmen, auch nach schweren Krisen. Es geht nicht um Schuld, sondern um die Frage, was du jetzt aus deiner Situation machst.

Wie verlasse ich die Opferrolle?

Erlaube dir zuerst, traurig oder wütend zu sein. Dann schau ehrlich hin, was du beeinflussen kannst, nimm Hilfe an und triff jeden Tag eine kleine Entscheidung in Richtung deiner Vision, zum Beispiel mit Meditation, Journaling oder einem Gespräch mit einem Menschen, der dich stärkt.

Wie gelingt ein Neuanfang nach einer Insolvenz?

Hol dir früh Unterstützung bei einer kostenlosen Schuldenberatung, achte auf deine Gesundheit und such dir Menschen, die an dich glauben. Innerlich helfen Ruhe, Ehrlichkeit mit dir selbst, eine neue Vision und kleine tägliche Routinen.

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Fazit: Lebe deinen Traum und gib niemals auf

Wolfgangs Weg zeigt: Scheitern kann der Anfang von etwas Echterem sein. Nicht, weil Verlust schön wäre, sondern weil er uns manchmal zwingt, ehrlich hinzuschauen und neu zu entscheiden, wofür wir leben. Dazu braucht es Ehrlichkeit, tägliche Praxis, Menschen, die an uns glauben, und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum. Never give up.“

Wolfgang Cyrol

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Quellen

Dieser Artikel gibt Wolfgangs persönliche Erfahrungen und Miriams Sicht wieder und ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder rechtliche Beratung.

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